Beizeiten die richtige Motorradbekleidung zulegen

Bewusst in die Motorrad-Fahrschulausbildung starten

CopyrightInstitut für Zweiradsicherheit e.V. (ifz)
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Zum Motorradfahren gehört die entsprechende Bekleidung. Dies geht bereits in der Fahrschule los. Während der Ausbildung in den Motorrad­klassen gehört Motorradbekleidung zum Pflichtprogramm, dies ist gesetzlich geregelt. Das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) empfiehlt Fahrschülern, sich bereits für die Ausbildung einen eigenen Helm sowie eigene Bekleidung anzuschaffen. 

Sicherlich ist es so, dass engagierte Fahrschulen ihren Fahrschülern die erforderliche Ausrüstung für die Motorradausbildung stellen bzw. diese in verschiedenen Größen für alle Wetterlagen bereithalten. Für diejenigen, die beabsichtigen, nach bestandener Prüfung auch weiterhin Motorrad zu fahren, kann es jedoch von Vorteil sein, sich bereits zu Beginn der Fahrschulausbildung selbst einzukleiden. Damit ist ein sicherheits­relevanter perfekter Sitz vom Helm bis zu den Stiefeln gewährleistet, ebenfalls ist die Versuchung geringer, die ersten Meter nach bestandener Prüfung mal eben ohne die noch nicht vorhandene Bekleidung zu fahren. Warum also die Motorradausrüstung nicht schon beizeiten anschaffen und von Anfang an bestens geschützt unterwegs sein.

Neben einem ECE-geprüften Motorradhelm gehören eine eng anliegende Motorradjacke und -hose dazu. Ebenso Motorradstiefel mit ausreichendem Knöchelschutz sowie Motorradhandschuhe. Falls noch nicht in der Jacke integriert, ist ein Rückenprotektor, zumindest in der Fahrschule, vorgeschrieben.

Detaillierte Infos zur Motorradbekleidung von Kopf bis Fuß liefert die gleichnamige Broschüre vom ifz, die gemeinsam mit der GTÜ produziert wurde. Unter https://www.ifz.de/produkt/product-6/ kann der Leitfaden kostenfrei heruntergeladen oder auch bestellt werden. Natürlich bieten entsprechende Fachgeschäfte in der Regel sachkundige Beratung, sodass in puncto Sicherheit keine Fragen mehr offen bleiben.

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